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Die Gefahr bei gesunden Fetten? Zu viel Omega 6.

Die Gefahr bei gesunden Fetten? Zu viel Omega 6.

und zu wenig Omega 3!

welche Fettsäuren kann unser Körper nicht selber herstellen?

Unser Körper benötigt verschiedene Fettsäuren, die er meist selbst herstellen kann, solange wir die richtigen Fette und Öle über die Nahrung aufnehmen. Eine Ausnahme bilden die Omega-6-Fettsäure Linolsäure und die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, die zu den essenziellen Fettsäuren gehören. Diese müssen über die Nahrung zugeführt werden, da sie für wichtige Wachstums- und Regenerationsprozesse notwendig sind.

Omega-3-Fettsäuren: Warum die Eigensynthese ineffizient ist

Der Körper kann aus Alpha-Linolensäure (ALA) die Omega-3-Fettsäuren DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) selbst herstellen. Diese sind semi-essenziell und erfüllen wichtige Funktionen. Allerdings ist die Eigensynthese oft ineffizient aufgrund eines störanfälligen Enzyms, das durch Faktoren wie Alkohol, Alter, UV-Strahlen und ein Ungleichgewicht von Omega-6-Fettsäuren gehemmt wird.

Negative Einflüsse auf die Eigensynthese von DHA und EPA:

  • Alkohol
  • Diabetes
  • Alter
  • UV-Strahlen
  • Einseitige Ernährung
  • Hohe Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren
  • Nährstoffmangel (Zink, B6, Magnesium)

Der effektivste Weg, einen Mangel an EPA und DHA zu verhindern, ist die direkte Zufuhr über Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel, besonders Fischöl oder Mikroalgenöl, Chiaöl oder Leinöl.

Funktionen von Omega 3 im Körper (EPA und DHA)

EPA (Eicosapentaensäure) DHA (Docosahexaensäure)
Wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit Unterstützt die Gehirnentwicklung
Reguliert das Immunsystem Fördert das Gedächtnis
Reduziert Entzündungen Verbessert die Sehfunktion

Unterstützt bei Verhaltensstörungen wie ADHS

Spielt eine entscheidende Rolle während der Schwangerschaft und Stillzeit
Unterstützt die Behandlung von Depressionen Wichtig für die kardiovaskuläre Gesundheit

Richtige Dosierung von Omega-3-Fettsäuren

Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei 250 mg EPA und DHA im Verhältnis 1:2. Diese Dosis dient der allgemeinen Gesundheitserhaltung. Bei Krankheiten können unter ärztlicher Aufsicht höhere Dosen erforderlich sein.

Problem bei zu viel Omega-6

Ein Übermaß an Omega-6-Fettsäuren kann zu Entzündungen führen und die Umwandlung von ALA zu EPA und DHA hemmen. Ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 (1:5) ist entscheidend, um Entzündungen zu verhindern und die Gesundheit zu fördern. Heutige Ernährungsgewohnheiten führen oft zu einem unausgewogenen Verhältnis, das negative gesundheitliche Auswirkungen haben kann.

Symptome eines Omega-3-Mangels:

  • Trockenes, kraftloses Haar und brüchige Nägel
  • Trockene, schuppige Haut
  • Übermäßiger Durst und Harndrang
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Verminderte Sehkraft
  • Erhöhtes Risiko für entzündliche Erkrankungen
  • Depressionen
  • Neurologische Störungen
  • Schlafprobleme
  • Konzentrationsstörungen

Tipps

  • Ergänzen Sie Müsli mit Chiaöl, Leinöl oder Hanföl.
  • Verwenden Sie für Dressings verschiedene Öle.
  • Essen Sie täglich eine Handvoll Nüsse, Samen und Kerne.
  • Dank seines hohen Brennpunktes, verwenden Sie Kokosfett zum Braten.
  • Verfeinern Sie Suppen nach dem Kochen mit Omega 3 Ölen

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